Schären bei Karlskrona

Die letzte Woche sind wir über den Schärengarten bei Karlskrona nach Ölland und dann weiter nach Kalmar. An zwei Tagen hat uns dickster Nebel, mit Sichtweiten kaum über den Vorstag hinaus, erwischt. Radar, Plotter und AIS haben sich bei reiner Instrumentenfahrt  hervorragend bewährt.

 
Gefährlich sind die Steine unter Wasser

Leider ist unsere Lichtmaschine ausgefallen und das obwohl sie bereits im Frühjahr gegen eine neue ausgetauscht wurde. Es sieht so aus, als ob es der gleiche Fehler ist, wie das letzte Mal. Ich vermute es handelt sich um einen Konstruktionsfehler und das Teil kommt mit den hohen Ladeströmen nicht klar.

Regenfront im Kalmarsund fegt über uns weg
Von den Schären bin ich begeistert. Die Landschaft ist sehr schön und man kann so gut wie überall geschützt ankern. Man muss jedoch genau navigieren, da viele große Steine dicht unter der Wasseroberfläche liegen. Diese sind aber alle in den Seekarten eingezeichnet, so dass es bis jetzt für uns keine Probleme gegeben hat.
Die Sonne spiegelt sich in einer Pfütze

In Karlskrona ist die schwedische Marine allgegenwärtig. Es ist der größte Marinestützpunkt von Schweden und das Marinemuseum ist sehenswert. Wir haben ein altes Kriegsschiff besichtigt und einen kleinen Einblick in eine doch sehr fremde Welt erhalten.

 
Marinemuseum in Karlskrona