Bald startet die MOSAiC Expedition

Dieses nette Video zeigt den abschließenden Test unserer ROV’s (Tauchroboter)

Nachdem alle Container gepackt sind und nach Tromsø geschickt wurden, ist es jetzt ruhiger geworden bei der Arbeit. Es sind nur noch letzte Vorbereitungen zu treffen.
Am 13. September werde ich nach Tromsø reisen und Vor-Ort noch letzte Dinge organisieren. Am 20. September gegen 20:00 werden wir mit Polarstern zur MOSAiC Expedition aufbrechen.

Expedition verschoben – extreme Wärme in der Arktis

Liegt es an der Erderwärmung, oder ist es nur eine einmalige Anomalie? Fakt ist jedoch, dass es in der Arktis nach wie vor viel zu warm ist.

Die FAABulous Expedition an der ich zusammen mit norwegischen Partnern teilnehmen sollte, wurde nun endgültig auf nächstes Jahr verschoben. Es bildet sich aufgrund der hohen Temperaturen kein Eis im Einsatzgebiet. Das ist extrem ungewöhnlich und wenn das nächstes Jahr nochmal passiert, wäre das auch sehr besorgniserregend.
Hierzu ein Auszug von dem Mail aus Norwegen, das die Situation gut deutlich macht.

…  two figures to illustrate that this year is not just a little bit ‘strange’, but that we are witnessing absurd high temperatures in large parts of the Arctic: air temperature has been up to 20 (!!!) degree above normal, and also SST anomalies are highest around Svalbard. The mean temperature in Longyearbyen in February was 10 degree above the long-term average. Truly exceptional conditions….

Dr. Eva Leu
Scientist

 

Hier sieht man die Abweichung der Lufttemperatur vom langjährigen Mittel. Quelle: cci-reanalyzer.org

 

Hier wird die Abweichung der Wassertemperatur gezeigt. Quelle: cci-reanalyzer.org

Das Geheimnis der Taschenlampe

Am AWI haben wir eine Lagerhalle für unsere Expeditionsausrüstung. Da war das Licht ausgefallen und ich musste abends was machen.  Um in den hinteren Teil zu gelangen wo das Licht funktioniert, muss man bei völliger Dunkelheit in einer Art Labyrinth 50 Meter bis zum Lichtschalter laufen. Es ist ein blödes Gefühl nichts zu sehen und genau zu wissen, dass man sich überall Blaue Flecken holen kann. Die Lösung für das Problem war die Taschenlampe an meinem Handy. Eigentlich ganz einfach.

Polarstern bei Dunkelheit – Weddellmeer, Antarktis, 2013

Im Leben scheint es mir manchmal ganz ähnlich zu sein. Man wünscht sich eine Taschenlampe, damit man sich nicht den Kopf anhaut, oder gar noch schlimmeres passiert. Mir kam da die blöde Frage, ob die Taschenlampe daran schuld ist, dass überall Zeug rumsteht, das einem gefährlich werden kann, wenn man dagegen läuft, ohne es zu sehen? – Hmm, natürlich nicht. Durch die Taschenlampe sehe ich es, bevor ich dagegen laufe.

Vor der Insel Montagu bei schwerem Sturm mit 10 BFT – Southern Ocean, 2013

Eine weite Frage war, ob die Taschenlampe mir vorschreibt in welche Richtung ich laufen muss? – Nein, das tut sie nicht. Es ist mir völlig freigestellt in welche Richtung ich laufe. Die Taschenlampe ist bei mir und zeigt auf jedem Weg, wo was gefährlich wird. Schon eine tolle Sache so eine Taschenlampe. Für mich ist Jesus Christus so eine Taschenlampe (Joh.12,46)

Eisberge, immer wieder faszinierend – Antarktis, 2013

Warme Arktis im Winter

Am Jahreswechsel war von einem “Hitzerekord” am Nordpol zu hören. Die Temperaturen dort wurde mit einer Schneebojen (siehe Bild unten) gemessen, die wir von der AWI Meereisphysik dort ausgebracht hatten.

Auf Spitzbergen hat es momentan Temperaturen um den Gefrierpunkt. Eigentlich  würde ich gerade dort an einer Expedition teilnehmen. Meereis ist jedoch im Einsatzgebiet nicht vorhanden. Die Norweger haben aus diesem Grund die ganze Sache um 4 Wochen nach hinten verschoben, mit der Hoffnung, dass es bis dahin Meereis geben wird.

Hier in Bremerhaven sieht es dagegen recht arktisch aus. Wir haben eine kalte Nacht mit Temperaturen im zweistelligen Minusbereich hinter uns. Dazu gab es Nebel, der die INFINITY mit wunderschönen Eiskristallen überzogen hat. Als ich heute morgen aus dem Boot bin, hat das fast ausgesehen, wie eine vereiste POLARSTERN (Bild ganz unten).

Schneeboje die hier gerade in der Antarktis (Weddellmeer) ausgebracht wird. Genau so eine hat am Jahreswechsel die “Hitzewelle” am Nordpol gemessen.

Spitzbergen im Winter

Mitte Januar habe ich einen Einsatz auf Spitzbergen. Die Vorbereitungen für die Expedition sind weitgehend abgeschlossen. Ich freue mich, dass ich dieses Jahr Weihnachten mit der Familie feiern kann und nicht am anderen Ende der Welt auf einer Expedition bin.

Auf Spitzbergen sind wir zu neunt. Die Expedition ist landbasierend, d.h. wir werden kein Schiff dabei haben, sondern mit Motorschlitten unterwegs sein. Ich habe ca. 150 kg Messtechnik dabei. Was mich dort genau erwartet, weiß ich nicht. Klar ist jedoch, dass es kalt und dunkel wird.

Meereisportal wurde ausgezeichnet

Scott Zelt, im Hintergrund Polarstern

Gute Eiskarten zu haben, ist nicht nur für Segler welche die Nordwest- bzw. Nordostpassage durchqueren wollen wichtig. Das Meereis spielt auch eine entscheidende Rolle im Klimasystem der Erde. Viele Daten die wir auf unseren Expeditionen in der Arktis und Antarktis messen werden im Meereisportal für eine breite Öffentlichkeit aufbereitet. Dort findet man zum Beispiel die Daten unserer Bojen (autonome Messstationen) die wir ausbringen, in graphischer Form, tagesaktuell aufbereitet. Auch werden unsere Expeditionen dort mit Bildern und Berichten vorgestellt. Dieses Meereisportal wurde jetzt mit einem Bundesweiten Innovationspreis ausgezeichnet. Hier geht es zur offiziellen Pressemeldung des AWI.

Antarktisexpedition – Zusammenfassung und Bilder

Als wir in der Atka-Bucht ankamen war schnell klar, dass die Versorgung von Neumayer III eine große Anstrengung wird.Hier ein paar Impressionen von der vergangenen Antarktisexpedition. Leider war es ja nicht möglich direkt während der Expedition zu berichten.

Beim Ablegen kochte das Hafenbecken von Kapstadt

Es ging wie geplant am 2. Dezember 2014 in Kapstadt los. Beim Ablegen hatten wir ordentlich Wind. Durch die Trockenheit und den starken Wind gab es einen Waldbrand auf den Hausberg über der Stadt, welchen wir bis in die Dunkelheit sehen konnten.

Deutlich ist der Waldbrand zu sehen

Das erste Ziel waren die ozeanischen Wirbel des Angulhasstroms. Die Ozeanographen an Bord hatten hier vor Jahren Messgeräte an Verankerungen ausgebracht. Diese mussten nun auf dieser Fahrt geborgen werden.

Der ACC (Antarktischer Circumpolar Strom) hat Potential für hohe Wellen

Die Analyse des Meerwassers wird mit wilder Apparaturen gemacht. Bin halt kein Chemiker 🙂

Es ging auf dem Null-Meridian durch den ACC weiter nach Süden bis wir die Eisgrenze erreichten. Im Eis hatten wir erste Gelegenheit den neu gebauten ROV-Leitstand im Einsatz zu erproben.

Der erste Eisberg der Reise

Helikopter beim Start

Auf tausende von Meilen nichts außer Wasser und Polarstern

Uups, da hat mich die Steffi in voller Montur fotografiert. Foto: Stefanie Arndt

Eissturmvogel

Die erste Eisstation. Der Helikopter bringt den ROV-Leitstand an seinen Einsatzort.

Mit dem EM-Bird am Helikopter machen wir Eisdickenmessungen

Am Heiligabend in der Nacht. Heimweh!

Atka-Bucht

 Ein wichtiger Teil dieser Fahrt war die Versorgung der deutschen, ganzjährig besetzten Antarktisstation Neumayer III. Als wir in der Atka-Bucht ankamen versperrte uns meterdickes Fest-Eis das Erreichen des Nordanlegers an der Schelfeiskante. Um die Versorgungsgüter entladen zu können musste Polarstern Tagelang in dieses extrem dicke Eis rammen und versuchen einen Kanal zum Anleger zu bahnen. Nach mehreren Tagen ging bei dieser Aktion der Verstellpropeller an der Backbordwelle kaputt. Alle Reparaturversuche sind gescheitert und wir mussten letztendlich eine sehr zeitaufwändige Meereisentladung machen.

Man kann mit bloßem Auge die 20 Kilometer entfernte Neumayer III Station auf dem Schelfeis erkennen

Da Polarstern auch ohne uns eisbrechen kann, lassen wir uns zu einer Eisstation absetzen. Polarstern holt uns dann nach 10 Stunden auf dem Eis wieder ab.

Die kleinen Adelie Pinguine hab ich besonders ins Herz geschlossen.

Die Tiere sind total neugierig. Wir Menschen sind bemüht den vom UBA (Umweltbundesamt) vorgeschriebenen Mindest-Abstand von 5 Metern einzuhalten. Doch irgendwie wissen die drolligen Kerle nichts von den Vorschriften des UBA, oder halten es nicht für nötig diese einzuhalten 🙂

Unser ROV (ferngesteuerter Tauchroboter) kurz vor dem Auftauchen.

Sandra misst im Helikopter mit dem EM-Bird die Eisdicke. Parallel dazu misst Thomas mit dem GEM in der Pulka ebenfalls die Eisdicke.  Zusätzlich wird ein Loch am Schnittpunkt gebohrt und die Eisdicke mit einem Maßband gemessen. Durch solch einen Vergleich kann man sehr gut die Messgenauigkeit der einzelnen Systeme bestimmen.

Krabbenfresser sind Raubtiere und teilweise ziemlich aggressiv. Nicht zu vergleichen mit den Robben auf Helgoland.

Kaiserpinguine sind wesentlich größer als die Adeliepinguine

Als klar war, dass wir nicht an den Nordanleger kommen fällt die Entscheidung zur Meereisentladung.

Eine Entladung auf dem Meereis ist sehr zeitintensiv.

Es müssen bei jeder Fuhre 20 Kilometer zur Neumayer III Station inklusive Schelfeiskante überwunden werden und dann nochmals das Gleiche zurück.

Die Neumayer III Station ist die ständig besetzte Forschungsstation der Bundesrepublik Deutschland in der Antarktis. Wenn man sich ihr nähert hat das etwas sehr Surreales. Irgend wie stellt sich eine Art Raumschiff Enterprise Feeling ein.

Am Eingang der Station. Foto: Thomas Hollands

Raumschiff oder Polarstation?

So eine Fahrt zur Neumayer bietet manche Überraschung. Vor allem wenn man hinter einem Pistenbully fährt. Das fordert Mensch und Material 🙂

Die Schelfeiskante

Dass wir fortan nur noch die halbe Antriebsleistung zur Verfügung hatten, war für den weiteren Verlauf der Expedition fatal. Ein brechen von dickem Eis ist mit einer Welle schlicht weg nicht möglich. Dadurch war es nicht möglich, unseren geplanten Kurs durch das Wedellmeer nach Südamerika fortzusetzen.

Das Wetter wurde schlechter und der Wind drehte auf Nordost. Dadurch wurde das Eis dichter und wir kamen erstmal nicht weg. Naja wir haben die Zeit genützt und mit unserem Messprogramm weiter gemacht.

Ungemütlich

Der ROV-Leitstand hat sich bestens bewährt.

So sieht es dann aus, wenn eine tiefgefrorene Kamera wieder aufgetaut ist. Es erstaunt mich immer wieder, was diese Geräte alles klaglos ertragen.

Da sitzen wir wohl im selben Boo

Als die Schneetrift noch mehr zugenommen hatte

Manchmal macht es auf mich den Eindruck, dass Die Kaiserpinguine die Erwachsenen und die Adeliepinguine die Kids sind

Einsame Wanderer

Die Expeditionsleitung hat zusammen mit dem AWI in Bremerhaven beschlossen die Expedition abzubrechen und wir sind nach Kapstadt zurückgefahren.

Im Southern Ocean hat uns natürlich wieder schlechtes Wetter erwischt.

Riesensturmvogel

Im Kern der Tiefs kann es Sonne und üble Kreuzseen geben. Da ist man dann froh, dass man mit Polarstern und nicht mit der XENIA unterwegs ist.

Kapstadt am frühen Morgen

Dort kamen wir nach zwei Monaten am 01.Februar 2015 wieder an.

Antarktis Expedition – letzte Vorbereitungen

Die letzten Monate hatte ich viel Arbeit und bin nicht dazu gekommen, neue Beiträge in diesen Blog einzustellen. Es steht eine neue Antarktis Expedition an. Am 28. November werde ich mit Marcel nach Kapstadt fliegen, um letzte Vorbereitungen durchzuführen. Geplant ist dass Polarstern am 2. Dezember von Kapstadt mit Kurs Süd ausläuft. Neben dem wissenschaftlichen Programm werden wir bei dieser Expedition auch die Versorgung unserer Antarktisstation Neumayer III machen. Im Februar 2015 laufen wir in Punta Arenas (Patagonien) ein. Ich habe vor, wie in der Vergangenheit auf diesem Blog zu berichten, wie es mir dabei so geht.

Tafeleisberg, aufgenommen bei der Antarktis Expedition von letztem Jahr
Als Nachtrag hier noch ein paar Bilder vom Sommerurlaub in Nordfriesland mit Susanne auf der XENIA II
Susanne am einsamen Strand von Amrum

 

Der Hafen von Föhr war gut besucht

 

Sabine und Tobias waren ein paar Tage zu Besuch

 

 

An manche Tagen waren das Licht die Farben fast bizarr

 

 

Wattenmeer bei Niedrigwasser

 

 

 

 

 

Sand und viel Wind

 

Kunstwerke aus Sand vom Wind gemacht

 

Eis-Routen-Optimierung in der Arktis

Wie bringt man zivile Schiffe durch die Arktis, ohne dass sie Probleme bekommen wie seinerzeit die Titanic? Beim Verbundprojekt IRO-2 ist es das Ziel, der internationalen Schifffahrt eine sichere Passage durch polare Regionen zu ermöglichen. Das Projekt wird Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und von der Hamburgischen Schiffbau-Versuchsanstalt (HSVA) koordiniert. Um das Ziel zu erreichen wurde ein neues Modellsystem vom Centrums für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit der Universität Hamburg (CEN) entwickelt, welches Vorhersagen für Ozean, Eis und Atmosphäre koppelt.

Dieses Modell wurde bei der Expedition mit dem norwegischen Forschungsschiff LANCE auf seine Qualität der Vorhersage überprüft. Hierzu wurden in der Barentssee verschiedene Routen abgefahren und diese dann mit der tatsächlichen Eissituation verglichen. Die Aufgabe des Alfred-Wegener-Instituts  (und damit meine) war es kontinuierlich die Eisdicke zu messen und diese live den anderen Wissenschaftlern zur Verfügung zu stellen. Die Eisdicke habe ich über ein elektromagnetisches Messverfahren mit Hilfe eines EM31 gemessen. Die eigentliche Datenerfassung und Datenbereitstellung für den Auswerterechner, hatte ich im Vorfeld für meine Kollegen Jölund entwickelt. Ursprünglich war geplant, dass er die Expedition mitmacht. Leider hat Jölund sich kurz vor Expeditionsbeginn den Fuß gebrochen, so dass ich für ihn eingesprungen bin.

Insgesamt waren wir 18 Wissenschaftler an Bord. Neben mir vom AWI waren noch Mitarbeiter der HSVA (Hamburger Schiffbau-Versuchsanstalt), der Uni Hamburg, der ESA (European Space Agency) und des BSH (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie) mit an Bord.

Hier ein paar Eindrücke von der Fahrt:

Das Farbenspiel in der Arktis kann unglaublich beeindruckend sein.

Nachdem wir das Eis erreicht hatten war erst mal Eisklopfen angesagt. In der offenen Barentssee hatten wir Sturm mit mittleren Windgeschwindigkeiten von 50 Knoten und Böen mit 60 Knoten. Durch die große Kälte ist das überkommende Meerwasser gefroren und hat der LANCE einen Eispanzer verpasst.
An diesem Ausleger wurde das EM31 zur Eisdickenmessung angebracht.
Das EM31 im Messbetrieb
Die Eisdicke wird mit der aktuellen Position aufgezeichnet und gleichzeitig live auf der Brücke angezeigt.
Die Reling mit Eispanzer
Während der Fahrt wurden sehr viele Umweltparameter gemessen.
Unterwegs haben wir die Polar 5 getroffen, die großflächig Schnee und Eismessungen durchgeführt hat.
Dünnes Eis
Geschlossene Eisdecke. Grau in Grau
Lance vom Bug her gesehen.
Eisbären Spuren.
Eis soweit das Auge reicht
Wir hatten einen Helikopter an Bord.
Es wurden auch regelmäßig CTD’s gemacht
Walross
Der erste Offizier an seinem Geburtstag

Die blaue Stunde bei -22°C …
… und wir waren in 42°C warmen Wasser baden.
Longyearbyen, der Hauptort von Spitzbergen.
Hier gibt es jede Menge Touristen
Eine alte, verlassene Kohlegrube

Kurzfristiger Arktis Einsatz

Ein Kollege hat sich den Fuß gebrochen und ich muss kurzfristig für ihn einspringen. Das bedeutet, dass ich am Donnerstag nach Longyearbyen auf Spitzbergen fliege. Dort werde ich ein Gerät zur Eisdickenmessung auf dem norwegischen Forschungsschiff LANCE installieren. Die Expedition geht im Nordpolarmeer nach Franz-Josef-Land und wieder zurück. Meine Aufgabe ist, während der Fahrt die Eisdicke zu messen. Anfang April bin ich dann wieder in Deutschland. Auch nicht schlecht, wenn eine Expedition so kurz ist. An Bord bin ich der einzige Mitarbeiter des Alfred-Wegener-Instituts, so dass ich bestimmt etliche interessante, neue Menschen kennen lernen werde. Bin mal gespannt, wie sich die Arktis bei Winterende präsentiert.
Bei der LANCE handelt es sich um ein relativ kleines Schiff.